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Das Laden zu Hause am eigenen Wohngebäude ist für die meisten E-Auto-Besitzer der wichtigste, günstigeste und bequemste Anwendungsfall. Doch gerade in Mehrparteienhäusern stehen Bewohner oft vor großen Hürden, wenn es um die Installation einer eigenen Wallbox geht. Das soll sich bald ändern: Die Bundesregierung hat im neuen Masterplan Ladeinfrastruktur 2030 den Fokus verstärkt auf dieses Thema gelegt.
Laut dem Masterplan ist sich die Regierung bewusst, dass Bewohner von Mehrfamilienhäusern bisher oft das Nachsehen haben. Um den Aufbau von Lademöglichkeiten zu beschleunigen, wird das Bundesministerium für Verkehr (BMV) ab Anfang 2026 eine gezielte Förderung anbieten.
Das Besondere: Es sollen nicht nur die Wallboxen selbst gefördert werden, sondern explizit auch die Kosten für die Ertüchtigung des Netzanschlusses und der elektrischen Anlagen im Gebäude. Das ist ein entscheidender Punkt, da gerade die Basisinfrastruktur in älteren Tiefgaragen oft teuer ist.
Wichtig zu wissen: Auch wir von avori wissen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht exakt, wie hoch die Fördersätze sein werden oder welche spezifischen Bedingungen im Detail gelten. Die Umsetzung hängt maßgeblich von der finalen Haushaltsplanung für das Jahr 2026 ab.
Es ist oft üblich, dass sich neue Förderprogramme an bereits erfolgreichen Modellen der Bundesländer orientieren. Um eine Vorstellung davon zu bekommen, was uns 2026 erwarten könnte, lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Förderprogramme für Mehrfamilienhäuser und WEGs in den folgenden Bundesländern:
Nordrhein-Westfalen (progres.nrw): Das Land fördert den Erwerb und Netzanschluss an Mietgebäuden und Wohnungseigentumsanlagen mit bis zu 40 % der Ausgaben (maximal 1.500 € pro Ladepunkt). Zudem werden Netzanschlüsse für Stellplatzkomplexe separat mit bis zu 10.000 € unterstützt (zum Förderprogramm).
Baden-Württemberg (Charge@BW): Hier liegt der Fokus auf der Elektroinstallation bis zum Stellplatz. Gefördert werden bis zu 40 % bzw. maximal 2.500 € pro Ladepunkt, wobei die Förderung speziell die Infrastruktur vor dem eigentlichen Gerät adressiert (zum Förderprogramm).
Berlin (WELMO): In der Hauptstadt werden insbesondere geteilt genutzte Ladestationen an Wohngebäuden gefördert. Je nach Unternehmensgröße oder Status gibt es Zuschüsse von bis zu 50 % der Gesamtkosten (max. 2.500 € pro AC-Ladepunkt), inklusive Netzanschluss (zum Förderprogramm).
Erfahrungsgemäß sind attraktive Fördertöpfe schnell ausgeschöpft. Wer erst mit der Planung beginnt, wenn die Förderung veröffentlicht wird, verliert wertvolle Zeit für die Abstimmung mit Vermietern oder der Eigentümergemeinschaft (WEG).
Hier kommen wir ins Spiel: Bei avori können Sie sich bereits jetzt kostenlos ein Konzept erstellen lassen – unverbindlich und herstellerunabhängig. Wir prüfen für Sie:
Die technische Machbarkeit vor Ort in Ihrer Tiefgarage oder Außenparkplatz.
Einen konkreten Preisindikator für die Gesamtlösung sowie den Betrieb.
Mit diesem fertigen Konzept haben Sie eine fundierte Diskussionsgrundlage für die nächste Eigentümerversammlung oder das Gespräch mit Ihrem Vermieter. Sobald die Bundesförderung 2026 startet, sind Sie „ready-to-go“ und können Ihren Antrag als einer der Ersten einreichen.
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Parkplätze elektrifizieren – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
Erste Orientierung gibt unser Kostenrechner:
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